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Erstes Urteil im LKW Kartell

Die Entscheidung der Hannoveraner Richter zu Gunsten der Stadt Göttingen, die LKWs für Feuerwehr und Müllabfuhr erworben hat, zeigt, in welche Richtung die Juristen gehen: Das Urteil gibt der Schadensersatzklage der Stadt Göttingen für Müllwagen dem Grunde nach Recht.

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Diese Wagen sind Veröffentlichungen nach zwischen 2004 und 2009 für fast 1,7 Mio. Euro von der Kommune erworben worden. Sicherlich spielten Besonderheiten der Kaufvereinbarungen eine große Rolle, dennoch sehen Juristen in diesem Streit einen wichtigen positiven Beitrag, der in vielen LKW-Kartell-Fällen zu Gunsten geschädigter Spediteure und Transporteure Geld in deren Kassen spülen wird.


So setzt sich das Gericht mit den allen Argumenten der Kartell-Anwälte auseinander und versagt ihnen den Erfolg. Natürlich wird das Tauziehen um die Entschädigungen der LKW-Nutzer mit diesem Prozess noch kein Ende haben. Beobachter gehen davon aus, dass der Streit in die zweite Runde gehen dürfte. Göddecke Rechtsanwälte, die ebenfalls Geschädigte aus dem LKW Kartell vertreten, sehen in dem Spruch aus Hannover für ihre Mandanten ganz deutlich Rückenwind, der der Front der Kartellsünder hart entgegen bläst.

 

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