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GÖDDECKE-Video erklärt P&R-Anlegern Insolvenztabelle und Gläubigerversammlung

P&R-Anleger sehen sich den komplizierten Vorschriften des Insolvenzrechts ausgesetzt.  GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE gehen in einem Video auf Die Fragen von Anlegern ein.

Hier eine Auswahl von Themen, bei denen P&R-Anlegern der Schuh drückt:

  • Warum muss ich als P&R-Anleger meine Ansprüche jetzt bei P&R zur Insolvenztabelle anmelden? Was passiert nach dem 14. September 2018?
  • Was passiert im Prüftermin?
  • Werden meine Forderungen nicht automatisch zugelassen? Schließlich hat ja der Insolvenzverwalter das Formular erstellt.
  • Was muss ich tun, wenn meine Forderung bestritten wurde?
  • Was kann ich tun, um meine Position im P&R Insolvenzverfahren zu verbessern?
  • Lohnt sich der Aufwand gemessen an der zu erwartenden Auszahlung?
  • Wie hoch ist der Anteil daran?
  • Wird es zu Rückforderungen durch die Insolvenzverwalter kommen?

Die Anmeldung zur Insolvenztabelle ist der erste Schritt, den die P&R-Containerbesitzer machen müssen. Stellen sie keine Forderungen, so können sie später kein Geld aus dem Insolvenzverfahren zurück erhalten.

Gläubigerversammlung am 17. + 18. Oktober in München

Bei diesem Termin geht es unter anderem um die Frage, ob der jeweils bisherige Insolvenzverwalter in seinem Amt bleibt. Außerdem wird auch ein Gläubigerausschuss bestellt, dessen Mitglieder den jeweiligen Insolvenzverwalter kontrollieren und die Interessen der Anleger vertreten sollten. Wir werden uns dafür einsetzen, dass qualifizierte Vertreter gewählt werden.

P&R-Anleger dürfen nicht passiv bleiben

Die Hände in den Schoß zu legen, nachdem man als P&R-Investor das Formular an den Insolvenzverwalter gesendet hat, ist eindeutig zu kurz gesprungen. Denn damit hat man erst einen kleinen Schritt getan, um an das Geld am Ende heranzukommen (= Insolvenzquote). Wir setzen auf unser kanzleieigenes Insolvenzmonitoring.

Dabei geht es darum, alle Informationen – auch die, die uns bis jetzt noch nicht vorliegen – und den Antrag für unsere Mandanten so zu stellen, dass sie in die Pole-Position kommen. Eine Maßnahme, die sich eindeutig lohnt, denn es gibt einen dreistelligen Millionenbetrag zu verteilen – vielleicht sogar mehr.

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