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3. Unternehmensnachfolgetag 21. März 2018

GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE berichten über die Vermeidung von Reibungspunkten

Im bekannten Rheinhotel Dreesen (Bonn-Bad Godesberg) werden sich am 21.03.2018 Unternehmer treffen, deren langfristiges Unternehmenswohl ihnen am Herzen liegt. Sei es, weil sie es optimal vorbereitet in die Hände einer neuen Generation von Nachfolgern legen wollen oder weil Unternehmer aus der Nachfolgergeneration sich auf ihre neue Rolle als Betriebsinhaber vorbereiten wollen.

Es berichten Prof. Dr. Frank Wallen (FHDW Bergisch-Gladbach) und Valentin Reisgen (Industrieholding Kai Capital Management GmbH & Co. KGaA) über realistische Vorstellungen von Übergeber und Übernehmer im Übernahmeprozess. Von der Theorie geht es weiter über ein Praxisbeispiel bei AKM-Tore GmbH mit Erklärungen von Dipl.-Ing.-Pk. Lutz Lehmann und Rechtsanwältin Monika Essers aus deren Erfahrungsfundus.

Für ein Beispiel aus der internen Unternehmensnachfolge steht WBV Werkzeug- & Baumaschinenvermietungsgesellschaft mbH & Co. KG – vorgestellt von Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Dipl.-Kfm. Harald Braschoß, Anne Bernlöhr, M.A. sowie Rudi Hachenburg. Welche Verträge zur Finanzierung wichtig sind, erklärt Dipl.-Kfm. Peter Schrade sowie zusätzlich Harald Braschoß zu steuerlichen Rahmenbedingungen.

Rechtsanwältin Katharina Winand wird über testamentarische Gestaltungsformen referieren, ergänzt von Harald Braschoß zum Berliner Testament. Dipl.-Ing. agr. Hartmut Schulze-Edinghausen bringt den Zuhörern wiederum praxisgerechte Beispiele nahe. Rechtsanwalt Hartmut Göddecke schließt die Sachvorträge mit einem Sicherheitscheck für den Fall ab, dass es einmal nicht so läuft, wie man es sich zu Anfang vorgestellt hat; nämlich, wie man sich Reibungsverluste von Anfang an erspart, indem man auf ein intelligentes Kommunikationssystem setzt.

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