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Der Knackpunkt für Familienunternehmen

Wenn es um das Thema Zukunft von Familienunternehmen geht, spricht Großaktionärin Susanne Klatten anlässlich des „Tages des Familienunternehmens“ am 08. Juni 2018 Klartext. Man macht Unternehmen nie für seine Kinder, man muss selbst Freude daran haben. Klatten mag als wohl reichste Frau Deutschlands mit ihren Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen keine typische Familienunternehmerin sein.

Die Unternehmerin aus der Quandt-Familie trifft mit ihrer Feststellung jedoch den Nagel auf den Kopf – und zwar für jeden Unternehmensinhaber: Es geht um die Zukunft des Unternehmens, für das man Verantwortung trägt. Es ist erforderlich, die künftigen Wege rechtzeitig zu gestalten und damit auf Dauer das Fortbestehen zu sichern. Zur Zukunftssicherung gehört auch, den vorhersehbaren Knackpunkt „Nachfolge“ anzugehen.

Die Möglichkeit, den Betrieb selbst zu führen, ist für jeden Unternehmenslenker naturgegeben endlich. Nur wenn diese Frage zur Nachfolge rechtzeitig gestellt, beantwortet und konsequent „abgearbeitet“ wird, werden auch die externen Geschäftspartner des Betriebes die Zukunftsfähigkeit als positiv geklärt beurteilen. Dabei geht es um mehr als nur die Punkte, wer das Unternehmen leiten wird  oder wer die Firmenanteile erben soll, sondern auch um den Familienfrieden im weiteren Sinn einschließlich der Absicherung des Übergebers.

Weil dieser Wechsel für jedes Familienunternehmen notgedrungen irgendwann auf der Tagesordnung steht, heißt es, sich frühzeitig damit auseinander zu setzen. Es gilt keine einsamen Entscheidungen zu treffen. Oft wird dieses Thema vollkommen zu Unrecht auf die lange Bank geschoben. Schuld für ein Hinauszögern sind die dringlichen Anforderungen des Tagesgeschäfts. Einen Einstieg, diese mit Sicherheit auf Sie kommende „Sollbruchstelle“ anzugehen, gibt unser Video zur Unternehmensnachfolge.

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